Warum jetzt
Angriffe brauchen kein Spezialwissen mehr
Früher war ein Angriff Handwerk: Man musste programmieren können, Werkzeuge kennen, sich in geschlossenen Foren
austauschen. Diese Hürde ist gefallen. Frei verfügbare KI-Modelle recherchieren, schreiben Code und formulieren
Nachrichten in fehlerfreiem Deutsch, und sie tun das für jeden, der fragt. Angriffe werden dadurch nicht
raffinierter, sondern vor allem schneller, billiger und massenhafter. Getroffen wird nicht mehr, wer besonders
lohnend ist, sondern wer besonders sichtbar und schlecht vorbereitet ist.
Genau deshalb ist das ein Thema für die Geschäftsführung und nicht nur für die IT. Die Frage lautet nicht
„sind wir sicher?“, sondern „was ist von außen sichtbar, und was davon können wir kurzfristig abstellen?“.
Die Hintergründe dazu stehen im Ratgeber
KI-Hackerangriffe und der Mittelstand.